REPARATUREN VON TANKS UND BEHÄLTERN

Reparaturen von Tanks und Behältern. Tanks und Behälter aus Edelstahl sind oft Wechselbelastungen unterworfen. Wechselnde Temperaturen, mechanische und chemische Einwirkungen führen mit der Zeit zu Korrosion, Rissbildung, Nahtundichtigkeiten oder mechanischen Schäden.

Es kann aber auch sein, dass im Verlaufe der Zeit ein Tank oder Behälter umgebaut oder modifiziert wird mit zusätzlichen Zu- und Abläufen, einem anderen Rührwerk, Anpassungen bezüglich Heiz- und Kühlmedien, neue Instrumentierung usw.

Die Konsequenz daraus - Tanks und Behälter haben ein Verfalldatum.

Wir verfügen über die nötigen Zertifikate und haben uns auf das effiziente Reparieren und Umbauen von Tanks und Behältern spezialisiert.

Druckbehälter Zertifikat H (Ersatz für H1 und A1)

Stahlbau aus Edelstahl

 

Für grössere Umbauarbeiten verfügen wir über eine gut ausgerüstete Werkstätte.

Wir agieren mobil und spontan vor Ort.

Mehr Informationen entnehmen Sie bitte unserer Broschüre.

Broschüren

Stahlbau aus Edelstahl

Stahlbau aus Edelstahl

PT- Farbein-
dringtest

Behälter Reparaturen

Lokalisierung des Defekts

Behälter Reparaturen

nach erfolgter Reparatur

Behälter Reparaturen

Für die Lokalisierung von Rissen in Behältern, Silos und Rohrleitungssystemen, verwenden wir das PT-Farbeindringverfahren. Wir verfügen über die nötige Zertifizierung nach
EN ISO 9712, für die Durchführung von PT-Tests.

Wir setzen dabei auf die beiden, nachfolgend beschriebenen Methoden:

Farbeindringprüfung - bei Tageslicht > 500 Lux

Bei der Farbeindringprüfung muss die Oberfläche des zu prüfenden Bauteils von Fett- und Ölrückständen befreit werden, mit anschliessendem Auftragen des Eindringmittels.

Das kann durch das Auftragen mit einem Pinsel, durch das Eintauchen in ein Bad oder, an gut belüfteten Orten, durch Aufsprühen erfolgen. Das Kriechvermögen des Eindringmittels ist hoch, es nutzt die Kapillarwirkung feinster Materialtrennungen und hat einen starken Farbkontrast zum nachfolgend verwendeten Entwickler.

Nach Ablauf der vom zu prüfenden Werkstoff abhängigen Einwirkungszeit, wird die Oberfläche mit Wasser gereinigt und getrocknet. Anschliessend wird der Entwickler aufgetragen.

Der Entwickler ist ein feinkörniges Pulver, das durch die Kapillarwirkung in die Hohlräume des Prüfstücks eindringt und das verbleibende Eindringmittel herauszieht.

Im Regelfall ist das Eindringmittel eine rote Farbstofflösung und der Entwickler ist weiss. Der Farbkontrast ermöglicht es, schadhafte Stellen zu lokalisieren und Rissverläufe zu bestimmen.

Fluoreszierende Eindringprüfung - im Dunkeln < 20 Lux

Bei niedriger Umgebungshelligkeit kann mit fluoreszierendem Eindringmittel gearbeitet werden, das mithilfe von UV-Bestrahlung sichtbar gemacht wird. Diese Prüfung ist wesentlich empfindlicher als die Farbeindringprüfung, weil die fluoreszierenden Partikel einen Leuchtdichtekontrast durch Umwandlung der UVA-Strahlung in sichtbares Licht erzeugen.